Gremien

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über den Pfarrgemeinderat und den Kirchenvorstand der neuen Pfarrgemeinde.

Pfarrgemeinderat

Der Pfarrgemeinderat hat sich am 20. Januar 2015 konstituiert.

Er besteht aus 20 Mitgliedern:

  • 15 von den Gemeindemitgliedern gewählte Mitglieder
  • 1 vom Kirchenvorstand gewähltes Mitglied
  • 3 berufene Mitglieder
  • 1 geborenes Mitglied (Pfarrer)

Verteilung nach Orten:

  • 8 Mitglieder aus Algermissen
  • 7 Mitglieder aus Harsum
  • 4 Mitglieder aus Asel
  • Pfarrer (überörtlich)

Mitglieder

Dr. Uta Sosada, Algermissen - Vorsitzende des Pfarrgemeinderates *
Hans-Jochen Teich, Asel - stellvertretender Vorsitzender *
Martin Wirries, Harsum - stellvertretender Vorsitzender *
Hans-Joachim Reisig, Algermissen - Vertreter im Dekanatspastoralrat *
Stefan Bringer, Pfarrer *
Magdalene Busche, Algermissen (Küsterin)
Ute-Maria Hartmann, Algermissen
Christina Köhler, Algermissen
Christina Kreipe, Algermissen
Ruth Möller, Algermissen
Patricia Voges, Algermissen (Pfarrsekretärin)
Agnes Krone, Asel (Küsterin)
Franz Glomm, Asel - Vertreter des Kirchenvorstandes
Gabriele Hartmann, Asel
Hubert Adolphs, Harsum
Annemarie Blecker, Harsum/Klein Förste (Küsterin)
David Kappermann, Harsum
Alexander Krage, Harsum
Michaela Linkogel, Harsum
Petra Niemann, Harsum

(* - bilden den Vorstand des Pfarrgemeinderates)

Aufgaben des Pfarrgemeinderates

Pastorale Anliegen beraten und beschließen

Der Pfarrgemeinderat ist das Gremium der Pfarrgemeinde, in dem zum einen alle wesentlichen pastoralen Anliegen beraten oder beschlossen werden. Zum anderen ist er der Ort, in dem Meinungsbildung und Positionsbestimmung zu Fragestellungen des gesellschaftlichen Umfeldes und öffentlichen Lebens erfolgen kann.

Als Grundlage der Arbeit dient die jeweilige PGR-Satzung, wie sie vom Bischof in Kraft gesetzt worden ist. Hier sind u.a. als Aufgaben formuliert: Mitverantwortung in der Leitung der Pfarrgemeinde als Beratungs- oder Beschlussgremium, Förderung und Koordination der einzelnen Gruppen sowie Vertretung der gemeindlichen Anliegen in der Öffentlichkeit, Stellungnahme zum Haushalt und Einbindung in wichtige Fragen der Vermögensverwaltung.

Der Pfarrgemeinderat setzt sich zusammen aus den gewählten, den geborenen (= Hauptamt- bzw. –beruflichen Pfarrgemeinde) sowie möglichen berufenen Mitgliedern. Dieser Kreis übernimmt nun in einer Schlüsselfunktion Verantwortung für die Gestaltung einer lebendigen, vielfältigen Gemeinde!

Zukunft der Pfarrgemeinde gestalten

Der Pfarrgemeinderat dient dem Aufbau einer lebendigen Gemeinde. Gemeinsam mit dem Pfarrer trägt der Pfarrgemeinderat Verantwortung für die Zukunft der Pfarrei und vertritt die Pfarrgemeinde nach außen.

Vielfalt des christlichen Zeugnisses ermöglichen

Im Pfarrgemeinderat kommen viele Informationen und Interessen aus den verschieden Gruppierungen und Initiativen zusammen. Der Pfarrgemeinderat koordiniert und bemüht sich um ein gutes Miteinander. Er gewährleistet die Vielfalt des pfarrlichen Lebens und fördert und vernetzt die verschiedenen Talente, die in der Gemeinde vorhanden sind.

Pastoral planen

Im Rahmen der diözesanen Pastoralplanung entwickelt der Pfarrgemeinderat pastorale Richtlinien für die Gemeindearbeit.

Kundschafter sein

Eine wichtige Funktion des Pfarrgemeinderates liegt darin, Wünsche, Enttäuschungen, Hoffnungen und Aufbrüche in unserer Kirche und in der Gesellschaft wahrzunehmen.

Mut zum Handeln zeigen

Der Pfarrgemeinderat fördert die Arbeit in allen Bereichen pfarrlichen Lebens, insbesondere im liturgischen, sakramentalen, caritativen und sozialen Leben. Er hat die Aufgabe hier beratend oder beschließend mitzuwirken. Ebenso beschließt er die Durchführung gemeinsamer Aufgaben und schafft erforderliche Einrichtungen.

Mit dem Kirchenvorstand zusammenarbeiten

Gemäß der Anweisung der Diözese soll der Pfarrgemeinderat zur Haushaltsvorlage des Kirchenvorstandes Stellung nehmen.

Den Bischof informieren

Besonders vor der Neubesetzung der Pfarrstelle ist der Pfarrgemeinderat gehalten, den Bischof über die örtliche Situation in der Gemeinde zu unterrichten.

Über den Kirchturm hinaus blicken

Es ist zunehmend wichtig, über das kirchliche Leben in unseren Kirchorten hinaus, die Zusammenarbeit mit anderen Pfarrgemeinden im Dekanat in den Blick zu nehmen und Ökumenisches Miteinander aktiv zu gestalten.

Weiterbildungsmaßnahmen anstoßen

Durch Weiterbildung stärken die Mitglieder des Pfarrgemeinderates die Kompetenz für ihre Aufgaben.

Wahlen

Wahlberechtigt ist, wer in der Kirchengemeinde wohnt und am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet hat.

Gewählt werden kann jede(r) Wahlberechtigte(r), welche(r) am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet hat.

Gewählt wird aus einer gemeinsamen KandidatenInnen-Liste, in der alphabetisch geordnet die KandidatenInnen aus Algermissen, Asel und Harsum aufgeführt sind. Jede(r) Wahlberechtigte(r) kann 1 bis 15 Stimmen abgeben. Gewählt wird nach dem Verfahren der Kontingentierung.

Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand der Pfarrgemeinde St. Cäcilia hat sich am 15. Dezember 2014 in der ersten Sitzung nach den Kirchenvorstandswahlen im November 2014 konstituiert.

Mitglieder des Kirchenvorstands

Stefan Bringer, Pfarrer und Vorsitzender
Rolf Bettels, Algermissen; stellvertretender Vorsitzender
Felix Henke, Algermissen
Claudia Köhler, Algermissen
Michael Kohne, Algermissen
Heinrich Kreipe, Algermissen
Hans-Joachim Reisig, Algermissen; Vertreter des Pfarrgemeinderats im Kirchenvorstand
Franz Glomm, Asel; Vertreter des Kirchenvorstandes im Pfarrgemeinderat
Christina Heidkamp-Heineke, Asel
Martin Knöchelmann, Asel
Olaf Bank, Harsum
Hubert Becker, Harsum
Theodor Heckeroth, Harsum
Hans-Bernd Hormann, Harsum
Karl-Heinz Wille, Harsum

Aufgaben des Kirchenvorstandes

Der Kirchenvorstand ist ein demokratisch legitimiertes Organ der Mitverantwortung
von Laien.  Er ist das zuständige Gremium für die Verwaltung des Vermögens, also für die finanziellen Angelegenheiten  innerhalb der Kirchengemeinde. Er ist vom Kirchenrecht verbindlich vorgeschrieben. Die rechtliche (gesetzliche) Grundlage für die Kirchenvorstände in Niedersachsen ist das Kirchenvermögensverwaltungsgesetz
(KVVG).

Im Einzelnen gehören dazu:

  • Feststellung des Haushaltsplans
  • Prüfung und Feststellung der
  • Jahresrechnung
  • Führung des Vermögensverzeichnisses
  • Verwaltung der Finanzen und Liegenschaften (Gebäude, Infrastrukturen, Pachtverträge, etc.)
  • Leitung/Führung der sozialen
  • Einrichtungen (z.B. Kita)

Wahlen

Wahlberechtigt ist, wer in der Gemeinde wohnt und am Wahltag mindestens 16 Jahre alt ist.

Gewählt werden kann, wer in der Kirchengemeinde wohnt und am Wahltag mindestens 18 Jahre alt ist.

Gewählt wird aus einer gemeinsamen KandidatenInnen-Liste, in der alphabetisch geordnet alle KandidatenInnen aus Algermissen, Asel und Harsum aufgeführt sind. Jede(r) Wahlberechtigte(r) kann 1 bis 13 Stimmen abgeben. Gewählt wird nach dem Verfahren der Kontingentierung.